Corornavirus

Südafrika-Mutation in Zillertaler Skigebiet und Innsbruck nachgewiesen

Ausgehend vom Skigebiet Hochfügen wurde in mehreren Fällen die südafrikanische Covid-Mutante B.1.351 nachgewiesen. Offen ist, seit wann die Behörden davon wussten und warum der Skibetrieb dennoch weiterlief

Foto: Florian Lechner
Foto: Florian Lechner

Innsbruck – Wie Recherchen des STANDARD ergaben, wurde im Tiroler Zillertal bei mindestens fünf Covid-Infektionsfällen die südafrikanische Mutation B.1.351 nachgewiesen. Das war den Behörden schon seit mindestens Freitag bekannt. Die Fälle betreffen einen Cluster ausgehend vom Skigebiet Hochfügen im Bezirk Schwaz, wie der Bürgermeister der Gemeinde Fügen, Dominik Mainusch (ÖVP) bestätigt. Weitere 21 Verdachtsfälle werden aus den Gemeinden Fügen, Fügenberg, Uderns, Hippach und Mayrhofen abgeklärt. Betroffen sind offenbar Seilbahnmitarbeiter sowie deren Angehörige.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo