Missbrauchsvideos

Pornhub ist nicht die einzige Pornoplattform, die von sexueller Ausbeutung profitiert

Pornoseiten geben kaum Auskunft über Moderationsprozesse, ihr Umgang mit Nutzerdaten ist fraglich – anders als bei anderen Digitalkonzernen fehlt die politische Debatte

Foto: Getty
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Seit Wochen tobt eine Debatte rund um Pornhub: Nachdem Vorwürfe, die Pornografieplattform tue nicht genug gegen die Verbreitung missbräuchlicher Inhalte, laut wurden, entschieden sich die Zahlungsdienstleister Visa und Mastercard dazu, ihre Kooperation mit dem Unternehmen zu beenden. Pornhub reagierte daraufhin prompt und löschte sämtliche Videos, die nicht verifiziert waren – damit war ein Großteil der Inhalte auf der Plattform, insgesamt zehn Millionen Videos, auf einen Schlag entfernt. Künftig soll nur mehr verifizierter Content zugelassen werden.

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