Türkis-grüne Novelle

Geplante Machtverschiebung an Unis dürfte verfassungswidrig sein

Juristen kritisieren die Beschneidung der universitären Autonomie. Die Ausschaltung des Senats bei der Verlängerung von Rektoren sei unzulässig und demokratisch bedenklich

Ab dem Wintersemester 2021 wird sich an den Universitäten vieles ändern, wenn es nach der türkis-grünen Regierung geht. Noch bis Mitte Jänner wird die Novelle des Universitätsgesetzes (UG) eifrig begutachtet, danach soll sie im Parlament beschlossen werden. Über das Wochenende gab es erneut Protestaktionen der Initiative "Bildung Brennt", die gegen die UG-Novelle mobil macht.

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