Buwog-Prozess

Marion Hohenecker: Monolog im Eiltempo als Schlusspunkt im Megaprozess

Hohenecker genoss schon vor dem Buwog-Prozess den Ruf, detailverliebt zu sein. Sie hat vor Grasser schon andere bekannte Persönlichkeiten verurteilt

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER/APA-POOL
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Nach 50 Minuten hielt Marion Hohenecker kurz inne und unterbrach erstmals ihren fast zweieinhalbstündigen Monolog für einen Schluck Wasser. Nach beinahe drei langen Jahren und 168 Verhandlungstagen ging es am Freitag zügig. Ohne Pause und mit atemberaubendem Tempo las die Richterin das Urteil im größten Prozess der Zweiten Republik vor und gab – nach besagtem Schluck Wasser – das Strafmaß für Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser bekannt: acht Jahre, nicht rechtskräftig.

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