S. Rosenberger, R. Bauböck

Gegen den überreizten Islamdiskurs

Die Regierung will den politischen Islam gesetzlich verbieten. Ein Forscher über Islamophobie sieht eine totalitäre Entwicklung anrollen. Ein Plädoyer für die Abrüstung von Kampfbegriffen

Foto: APA / Roland Schlager
Foto: APA / Roland Schlager

Der Begriff "politischer Islam" ist ungeeignet, Realitäten abzubilden oder politische Maßnahmen gegen Radikalisierung zu begründen, finden die Politologin Sieglinde Rosenberger und ihr Kollege Rainer Bauböck.

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