Klimapolitik

"Große Stinker werden teurer": Nächste Schritte der Ökosteuerreform

Regierung präsentierte Spreizung bei der Normverbraucherabgabe, "Schlupflöcher" sollen wegfallen. Öffis und Diensträder sollen begünstigt werden

Foto: AFP / DANIEL LEAL-OLIVAS
Foto: AFP / DANIEL LEAL-OLIVAS

Wien – Nach Monaten der Corona-Krise sind Pressekonferenzen am Samstag nicht weiter ungewöhnlich. Sehr wohl aber, wenn es um Ankündigungen in der Klimapolitik geht. Offenbar musste es schnell gehen. "Wir haben auch was zu sagen", kündigte Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) einleitend an. Konkret ging es um die nächsten Schritte der ökosozialen Steuerreform. "In der Sache geht auf mehreren Ebenen sehr viel weiter", so Kogler. Geplant sind unter anderem die Ökologisierung der Normverbrauchsabgabe (NoVa), Begünstigungen für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und Fahrrädern sowie ein Reparaturbonus. Darüber hinaus wird das Tanken für den Schwerverkehr aus Drittländern teurer. Das entsprechende Gesetzespaket wurde am Freitagabend von der türkis-grünen Koalition im Nationalrat eingebracht.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo