Landwirtschaft

Wohin die Agrarmilliarden fließen sollen: Keine Förderobergrenze in Sicht, viele Ausnahmen

Die EU-Staaten haben sich auf eine Position zur künftigen EU-Agrarpolitik geeinigt, die Verhandlungen sind aber noch lange nicht abgeschlossen

Foto: imago images/Martin Wagner
Foto: imago images/Martin Wagner

Brüssel – Knapp zehn Hektar Land bewirtschaftet ein kroatischer Bauer im Schnitt, an die 20 Hektar sind es in Österreich, und mehr als sechsmal so viel Fläche haben tschechische Landwirte zu bestellen. Die Unterschiede sind enorm, nicht nur in der Größe, sondern auch in dem, was und wie die Landwirte produzieren. Dennoch fallen sie alle unter den gleichen Förderschirm – die GAP, kurz für Gemeinsame Agrarpolitik der EU. Die Weichen für deren Zukunft wurden in der Nacht auf Mittwoch in Luxemburg gestellt.

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