New Yorker Geschichten

Wie der Corona-Schulstart in New York City ablief

Im größten Schuldistrikt der USA startete Ende September wieder die Schule - mit Maske, Sicherheitsabstand und Lernen im Freien

Foto: Stella Schuhmacher
Foto: Stella Schuhmacher

Die gelben Schulbusse gehören endlich wieder zum täglichen Straßenbild in der Stadt. Nach einer sechsmonatigen Pause und zweimaliger – sehr kurzfristiger – Verschiebung des Schulstartes hat für die mehr als 1,1 Millionen Schüler des New Yorker Schulsystems Ende September die Schule wieder begonnen. Seit im März die Schulen von einem Tag auf den anderen geschlossen wurden, konnten Schüler nur Mahlzeiten oder elektronische Geräte in den Schulgebäuden abholen. Jetzt dürfen sie ihre Klassenzimmer wieder betreten, mit Maske und Sicherheitsabstand. In den Schulbussen wird die Zahl der Fahrgäste auf ein Viertel reduziert.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo