Kollektiv vorsorgen

Atomunfall oder Blackout? Survival-Kit für künftige Krisen

Forscherinnen wollen der Prepper-Bewegung etwas entgegensetzen

Foto:  Picturedesk / Christian Ohde
Foto: Picturedesk / Christian Ohde

Als Gabriele Mraz vor etwa einem Jahr das Forschungsprojekt "Survival Kit @ Home" zur Krisenvorsorge startete, war von Corona, Lockdown und Heimquarantäne noch keine Rede. Seit vielen Jahren schon beschäftigt sich Mraz mit dem Risiko eines Ernstfalls, der das Leben komplett zum Stillstand bringen und Menschen in ihre eigenen vier Wände zwingen könnte – wie etwa ein Atomreaktorunfall oder ein großflächiger Blackout in den Stromnetzen. Dann kam Covid-19, und nicht nur die Hamsterkäufe zeigten, dass die wenigsten auf eine mehrtägige Krisensituation vorbereitet sind. "Doch leider ist eine Pandemie nur eine von mehreren möglichen Krisen, die uns treffen können."

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