Ibiza-Ausschuss

SPÖ will Staatsanwälte bei Novomatic-Ermittlungen in Richtung ÖVP lenken

Eine Anzeige der SPÖ weist auf einen angeblichen Deal zwischen ÖVP und Novomatic hin. Im Finanzministerium ist man gleichzeitig gelassen und doch grantig

Foto: APA/Jäger
Foto: APA/Jäger

Um die FPÖ und ihren einstigen Chef Heinz-Christian Strache geht es im U-Ausschuss nur noch am Rande. Vielmehr ist mittlerweile das Gebaren des türkisen Finanzministeriums ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt. Die SPÖ will nun auch den Fokus der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ändern. Mittels einer Sachverhaltsdarstellung von Fraktionsführer Jan Krainer wurde die WKStA auf einen angeblichen Deal zwischen der ÖVP und dem Glücksspielkonzern Novomatic aufmerksam gemacht.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo