Neue Studie

China betreibt mehr als 380 Haftlager in Xinjiang

Australische Forscher werteten Satellitenbilder, Augenzeugenberichte und Bauausschreibungen aus

Foto: AFP/GREG BAKER
Foto: AFP/GREG BAKER

Peking/Canberra – China betreibt in der mehrheitlich uigurischen Provinz Xinjiang einer Untersuchung zufolge deutlich mehr Umerziehungs- und Haftlager als bisher angenommen. Die Zahl der Lager sei in den vergangenen Jahren ausgeweitet worden, heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Australian Strategic Policy Institute (ASPI). Das ASPI machte nach eigenen Angaben mehr als 380 "mutmaßliche Haftanstalten" in der Region aus.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo