Spätantike

Spuren grausiger Reiterkrieger-Rituale in Sibirien entdeckt

Die Untersuchung eines spätantiken Gräberfelds in der südsibirischen Republik Tuwa bringt brutale Praktiken ans Licht

Foto: Tunnug 1 Research Project
Foto: Tunnug 1 Research Project

In der heutigen Republik Tuwa in Südsibirien lebten einst kriegerische Nomaden, die Archäologen zur Kokel-Kultur zählen. Antike Autoren beschrieben die sibirischen Steppennomaden als gewaltbereite Gruppen, die oftmals angrenzende Gebiete sesshafter Gemeinschaften plünderte. Allerdings sind von diesen Nomadengruppen nur wenige archäologische und anthropologische Daten vorhanden, die mehr über das Leben dieser Reiterkrieger verraten könnten.

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