IT-Security

"Zerologon": Neuentdeckte Windows-Schwachstelle macht Angreifer sofort zu Admins

Attacke kürzt Wege für Cyberkriminelle unter Windows Server stark ab – Bedrohung für Privatnutzer aber überschaubar

Foto: Imago
Foto: Imago

Forscher des Unternehmens Secura haben eine neue Schwachstelle in Microsofts Windows-Betriebssystem entdeckt und auch gleich per Proof-of-Concept gezeigt, wie diese sich ausnutzen lässt. Die Lücke (CVE-2020-1472) ist ernst, Microsoft bezeichnet sie selbst als "kritisch" und im Common Vulnerability Scoring System erhielt sie 10 von 10 Punkten.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo