Binnenmigration

Klimaflüchtlinge bleiben oft im eigenen Land

Extremwetterereignisse zwingen immer mehr Menschen zur Flucht. Eine große Überblicksstudie zeigt, dass dabei das Wohlstandsniveau entscheidend ist

Foto: AP/Shahria Sharmin
Foto: AP/Shahria Sharmin

Flutkatastrophen, Dürren oder Wirbelstürme: Der menschengemachte Klimawandel führt immer öfter zu Extremwetterereignissen. Wie veränderte Umweltbedingungen Migration beeinflussen, ist vielfach erforscht worden. Nun legt ein internationales Team im Fachblatt "Nature Climate Change" eine Metastudie zur Klimaflucht vor, die überraschende Zusammenhänge sichtbar macht.

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