Hitlers Radikalisierung

"Wir sitzen zum Teil immer noch der NS-Propaganda auf"

Ein Gespräch mit dem Historiker Thomas Weber über Hitlers Zeit in Wien, dessen Antisemitismus und was sich daraus für heute lernen lässt

Foto: Universität Aberdeen
Foto: Universität Aberdeen

Vor etwas mehr als 75 Jahren beging Adolf Hitler in Berlin Suizid. Seither sind hunderte Bücher über ihn erschienen: Hitler sells, immer noch. Zwei der neueren biografischen Monografien stammen vom deutschen Historiker Thomas Weber, der an der Universität Aberdeen in Schottland lehrt. Seine beiden Bände "Hitlers erster Krieg" (2011, engl. 2010) und "Wie Adolf Hitler zum Nazi wurde" (2016) sorgten auch international für einiges Aufsehen. Weber kommt nächste Woche zu einem Symposion anlässlich der Ausstellung "Der junge Hitler. Prägende Jahre eines Diktators 1889–1914" nach St. Pölten und wird dort den Eröffnungsvortrag halten.

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