Beziehungen zu Belarus

Freundschaftsgrüße an Lukaschenko aus Österreich

Die Österreichisch-Weißrussische Gesellschaft sieht die Ursache der aktuellen Eskalation auch bei gewaltsamen Demonstranten – mit an Bord sind SPÖ-Funktionäre aus Niederösterreich

Foto: Reuters/ Fedosenko
Foto: Reuters/ Fedosenko

Belarus unter Alexander Lukaschenko sei ein "sozialer Volksstaat", dort bilde das "Streben nach Gerechtigkeit einen tragenden Pfeiler der Staatsideologie". Es sei "ein Land, das andere zum Frieden anstiftet". In Belarus habe wegen Corona "keine Panik" geherrscht, denn der Staat sei gut vorbereitet gewesen und habe über einen "umfassenden Plan zur Bekämpfung der Epidemie" verfügt. Es steche hervor als "das einzige Land, das nicht stillgelegt wurde". Der nationale Konjunkturrückgang sei zwar bedauerlich, müsse aber freilich auf den wirtschaftlichen Abschwung bei den ausländischen Handelspartnern zurückgeführt werden.

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