Stellung bezogen

Gesellschaft für deutsche Sprache rät von Gendersternchen und Co ab

Genderneutrale Schreibweisen als problematisch bewertet – Lesbarkeit und Verständlichkeit eines Textes stünden an erster Stelle

Während das Binnen-I schon wieder als altmodisch gilt (unter anderem, weil es zu sehr die Zweigeschlechtlichkeit betonen würde), sind in jüngerer Vergangenheit verschiedene Schreibweisen aufgetaucht, die Genderneutralität zum Ausdruck bringen sollen: etwa Schrägstrich, Unterstrich oder Underscore (auch "Gender Gap" genannt), Klammer, Doppelpunkt und die im Schriftbild wohl auffälligste Variante, das Gendersternchen.

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