Verhaltensforschung

Auch Rhesusaffen kämpfen mit dem "Uncanny Valley"-Effekt

Doch die Akzeptanzlücke kann überwunden werden, wie Neurowissenschafter bei Experimenten nachweisen konnten

Foto: Uni Tübingen/Siebert et al.
Foto: Uni Tübingen/Siebert et al.

Abstrahierte computergenerierte menschliche Figuren werden von Zusehern in der Regel anstandslos akzeptiert. Je mehr die virtuellen Gesichter aber einem realen Menschen ähneln, desto größer ist das Befremden bei menschlichen Betrachtern. Erst wenn das Computerantlitz vom Original praktisch nicht mehr zu unterscheiden ist, steigt die Akzeptanz wieder. Das Phänomen wird als "Uncanny Valley" oder Akzeptanzlücke bezeichnet und ist nicht allein dem Menschen vorbehalten.

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