MIT-Erfindung

Experimentelles Gerät manipuliert die Träume von Schlafenden

Versuche mit "Dormio" zeigen, dass Traumkontrolle mehr als nur eine Science-Fiction-Fantasie ist

Foto: Oscar Rosello/MIT
Foto: Oscar Rosello/MIT

Im vierfach Oscar-prämierten Science-Fiction-Film "Inception" aus dem Jahr 2010 ersinnt Drehbuchautor und Regisseur Christopher Nolan eine Technologie, die es seinen Protagonisten ermöglicht, in die Träume von Menschen einzudringen und diese zu manipulieren. In diesen Traumwelten, die für die Schlafenden durchwegs real wirken, sind die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt, alles scheint möglich. Ganz so unrealistisch, wie ein solches Szenario wirken mag, ist das Ganze jedoch gar nicht – das hat nun eine Forschergruppe am Massachusetts Institute of Technology (MIT) mit einer experimentellen Apparatur unter Beweis gestellt.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo