Homeoffice

Zoom-CIO: "Fehlende Pausen führen zu Zoom-Fatigue"

Der Videocall-Anbieter profitiert von Corona. IT-Chef Harry Moseley über die Gründe für den Boom, Wachstumsschmerzen und Zoom-Müdigkeit

Es gleicht der Ironie des Schicksals: In fast fünf Monaten Corona-bedingtem Homeoffice streikten bei der Autorin in Videokonferenzen Mikrofon und Kamera kein einziges Mal. Just beim Interview mit Harry Moseley, Global Chief Information Officer beim Videocall-Anbieter Zoom, wollte die Kamera nicht anspringen. Der IT-Leiter, vor weichgezeichnetem Firmen-Hintergrund mit Zoom-Logo, nahm es nach zwei fehlgeschlagenen Lösungsversuchen gelassen: "Lassen Sie uns ein andermal troubleshooten – die Hälfte funktioniert ja."

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