Wien

Wie sich die Wiener Mobilität durch Corona verändert hat

Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ging in der Corona-Krise zurück. Der motorisierte Individualverkehr und der Radverkehr wurden wieder beliebter

APA
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Temporäre Begegnungszonen sowie Pop-up-Radwege zu Corona-Lockdown-Zeiten oder Pläne zur verkehrsberuhigten City: Wiens grüne Vizebürgermeisterin Birgit Hebein sorgte in den vergangenen Wochen und Monaten mit ihrer Verkehrsagenda für viele Schlagzeilen. Dabei kam es nicht selten zu Reibereien mit dem roten Bürgermeister Michael Ludwig. Das Vorpreschen seiner Stellvertreterin goutierte dieser nicht gerade. Zuletzt sprach er sich für eine Evaluierung der bestehenden Pop-up-Radwege und gegen die zeitlich begrenzte Nutzung eines Fahrstreifens durch Radler am Wiener Ring aus.

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