Nachhaltigkeit

Tiroler Tourismus: Klasse vor Masse

Auch wegen der Corona-Krise und der Hotspots in Après-Ski-Bars soll der Tourismus in Tirol künftig nachhaltiger sein. Wie geht das?

Tirol Werbung/Sebastian Schels
Tirol Werbung/Sebastian Schels

Lahnenberg ist jener Ort in Felix Mitterers Fernsehsatire "Piefke-Saga", der Anfang der Neunziger für Aufregung sorgte. An ihm zeigt sich in Extremen, wie sich Tirols Tourismus entwickelt hat: von der Trachtenidylle zur choreografierten Massenabfertigung mit mechanischen Kühen auf den Almen. Drehort des ersten Teils: Mayrhofen. Die Gemeinde im hinteren Zillertal ist ein Beispiel für viele Tourismusorte in Tirol. Hierher kommen Touristen zum Wandern mit der Familie und Klettern im Naturpark oder zum Skifahren und Après-Ski. Und am Ende der Wintersaison feiern jährlich 6.000 Briten beim Snowbombing-Festival.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo