Wälder ohne Fichten

Eine grüne Wildnis als Versuchslabor für den Klimawandel

Im Nationalpark Thayatal wird Wald in seinen Urzustand rückverwandelt. Und Forscher suchen dort nach Eichen, die dem Klimawandel besonders gut trotzen

Foto: Nationalpark Thayathal / Grühbaum
Foto: Nationalpark Thayathal / Grühbaum

Was als harmloser, breiter Forstweg benannt ist, verwandelt sich nach und nach in einen immer schmäleren Pfad. Der Wald verändert sich, und das Gestrüpp wird dichter, bald steigen wir über die ersten umgefallenen Bäume, und die letzten sichtbaren Reste des Wegs sind verschwunden. In wenigen Jahren hat sich die Natur in eine ziemlich unwegsame grüne Hölle verwandelt, in der es an diesem heißen Sommertag angenehm kühl ist.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo