Taliban

US-Außenminister Pompeo bestätigt indirekt russische Kopfgelder

Im Streit über den Umgang mit Geheimdienstinformationen bemüht sich die amerikanische Regierung um Schadensbegrenzung

Foto: AFP / Mandel Ngan
Foto: AFP / Mandel Ngan

Berichte, wonach Russland den afghanischen Taliban für jeden getöteten US-Soldaten ein Kopfgeld gezahlt haben soll, stürzen das Weiße Haus in Verlegenheit. Während es Donald Trump einstweilen dabei belässt, die Meldungen als eine Erfindung der "Fake-News-Medien" hinzustellen, lassen sich manche seiner Berater ausgeklügelte Erklärungen einfallen.

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