Ibiza-Ausschuss

Kanzler Kurz im U-Ausschuss: Die Anatomie der Befragung

Als "nicht ergiebig" bezeichneten Beobachter die Befragung des Kanzlers. Doch sichtbar wurde seine Kommunikationsstrategie

Foto: APA/Fohringer
Foto: APA/Fohringer

Die türkise Woche im Untersuchungsausschuss hat Spuren hinterlassen: Nationalratspräsident und Ausschussvorsitzender Wolfgang Sobotka (ÖVP) sieht sich mit Rücktrittsforderungen konfrontiert, Verfahrensrichterin Ilse Huber warf gleich den Hut. Begonnen hatte die Woche mit der bislang höchstrangigen Befragungsperson: Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP). Ergiebig war der Termin inhaltlich nicht. Kurz setzte auf zahlreiche Ablenkungen und rhetorische Kniffs, um konkrete Antworten zu umschiffen – oftmals mit Schützenhilfe des Ausschussvorsitzenden Sobotka, der unparteiisch sein sollte. Der STANDARD hat den Auftritt anhand des nichtöffentlichen vorläufigen Protokolls im Detail analysiert.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo