Südafrika

Südafrika lässt "Gesundheitsbrigade" aus Kuba einfliegen

Das Land ist in Afrika von der Pandemie am schlimmsten betroffen. VW errichtet nun ein Lazarett mit über 1.000 Betten

Um öffentliches Lob zu hören, müssen die Konzernmanager aus Wolfsburg derzeit in die Ferne lauschen, etwa nach Südafrika. Dort wurden die deutschen Autobauer kürzlich in einer der regelmäßigen TV-Ansprachen des Staatspräsidenten Cyril Ramaphosa als vorbildlich hervorgehoben: Das in Uitenhage bei Port Elizabeth angesiedelte Volkswagen-Werk hatte die Bereitstellung einer alten Fabrikanlage als provisorisches Feldlazarett für mehr als 3.000 Covid-19-Erkrankte angekündigt. Mit zusätzlichen öffentlichen Geldern aus Deutschland und Südafrika wurde das Corona-Krankenhaus innerhalb von sieben Wochen eingerichtet. "Ich dachte, so etwas sei nur in China möglich", sagte Oscar Mabuyane, der Premierminister der Ostkap-Provinz, bei der Eröffnung der Klinik am Dienstag.

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