Jobgespräch

Gassigehen als Beruf

Philip Engelmann und Heide Klinger sind selbstständige Hundesitter und -trainer. Sie gehen täglich mit bis zu zehn Hunden spazieren – während Corona übernehmen aber oft die Hundebesitzer ihren Job

Foto: Christian Fischer
Foto: Christian Fischer

Philip Engelmann ist mit zwei Katzen aufgewachsen, aber seine Liebe zu Hunden ist kaum zu übersehen: Seinen linken Unterarm zieren die tätowierten Köpfe seiner adoptierten Vierbeiner, des Cockerspaniels Billy und des Mischlings Morty. Man riecht die Liebe auch ein wenig: An der Hüfte trägt er einen Beutel voller Leckerlis. Und man hört sie: Wenn Engelmann den Rehpinscherin Hermine begrüßt und sie mit Leckerlis belohnt, weil sie nicht gebellt hat, ihrem Bruder Harvey "Hierher!" zuruft, den siebenjährigen Spinone Italiano Leon "alter Professor" nennt oder Billy wegen seiner "Hansi-Hinterseer-Gedenkfrisur" aufzieht.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo