Klima in Bewegung

Warum es ohne Antirassismus keine Klimagerechtigkeit gibt

Die Klimakrise ist eine rassistische Krise, darum muss die Klimabewegung den Kampf gegen die Erderhitzung mit Antirassismus verbinden.

Foto: Fridays for Future Vienna
Foto: Fridays for Future Vienna

Seit dem brutalen Mord am Afroamerikaner George Floyd durch einen Polizisten breitet sich die Solidarität mit der Black-Lives-Matter-Bewegung (BLM) weltweit aus. Auch in Österreich waren allein am 4. Juni in Wien 50.000 Menschen auf der Straße. In den USA haben sich unter anderem zahlreiche Umwelt-NGOs und Gruppen der Klimabewegung solidarisch erklärt und thematisieren strukturellen Rassismus – generell und im Zusammenhang mit ihren Kernthemen. So hat sich etwa Greenpeace USA in mehreren Statements zum Thema Rassismus und Polizeigewalt zu Wort gemeldet und bietet auf seiner Website Ressourcen zum Thema an, hunderte Umweltgruppen haben sich mit BLM solidarisch erklärt und fordern ein Ende des strukturellen Rassismus, Schutz der Protestierenden und eine Reduktion der Finanzmittel für die Polizei. 

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