Rettung

AUA-Rettungspaket: Airline soll grüner fliegen

Österreich zahlt 450 Millionen für das Hilfspaket, die Lufthansa 150. Die Grünen verhandelten ein Antidumping-Gesetz und die Finanzierung des 1-2-3-Tickets aus

Foto: EPA/Bruna
Foto: EPA/Bruna

Eine zeitliche Punktlandung gelang der Regierung am Montagnachmittag nicht bei der Verkündung der AUA-Rettung. Nach einer Viertelstunde Verspätung war es dann aber so weit: Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP), Vizekanzler Werner Kogler (Grüne), Finanzminister Gernot Blümel, Infrastrukturministerin Leonore Gewessler (Grüne) und ihr Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) überbrachten den Medien im Kanzleramt "eine gute Nachricht für den Standort Österreich", wie Kurz es nannte. Die Regierung hat sich mit der deutschen AUA-Mutter Lufthansa geeinigt, das Rettungspaket ist zugeschnürt.

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