Der nächste Einzelfall

Handschriftliche antisemitische Widmung von Strache aufgetaucht

Einem Medienbericht zufolge soll der ehemalige FPÖ-Chef Juden als "Gegner" und "machtlüstern" bezeichnet haben

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER
Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Wien – Seit kurzem kennt man das Gesicht der ominösen russischen Oligarchennichte, die wesentlich am politischen Super-GAU von Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus beteiligt war. Nun tut sich ein neuer Brandherd für den ehemaligen FPÖ-Chef und aktuellen Obmann des Teams HC Strache auf. In einem antisemitischen Buch soll Strache im Jahr 1992 Juden offenbar als "Gegner" und "machtlüstern" bezeichnet haben – in einer handschriftlichen Widmung. Das berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am Montagabend.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo