Recovery Fund

Zahlenchaos rund um EU-Wiederaufbauhilfe

Kommissionspräsidentin von der Leyen will ihre Pläne am Mittwoch im EU-Parlament platzieren, der EU-Vertreter in Wien plauderte vorab Zahlen aus. Liberale Parteien präsentieren ein Gegenmodell

Foto: EPA
Foto: EPA

Seit gut zwei Wochen bemühten sich dutzende Sprecher und Spindoktoren der Kommission darum, das Konzept für einen adaptierten EU-Budgetrahmen von 2021 bis 2027 und einen neuartigen "Wiederaufbaufonds" (Recovery Fund) in der Öffentlichkeit gut zu "verkaufen". Präsidentin Ursula von der Leyen erklärte die Causa zur Chefsache.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo