EU-Krisenfonds

Leitl: "Dass jeder auf sich selbst schaut, ist zu kurz gedacht"

Der Chef der europäischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl, fordert eine rasche EU-Einigung auf einen Krisenfonds. Der werde auch strittige Direktzuschüsse enthalten

Foto: Reuters
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Die EU ringt um eine großangelegte Corona-Hilfsaktion. Zuletzt hat Deutschland einen radikalen Schwenk vollzogen und mit Frankreich eine Initiative für einen 500 Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds lanciert. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) stößt sich daran, dass die Hilfen nichtrückzahlbare Zuschüsse umfassen, und warnt vor der Vergemeinschaftung von Schulden. Christoph Leitl, Präsident der europäischen Wirtschaftsvertretung Eurochambre, drängt auf einen raschen Kompromiss. Ohne schnelle Einigung drohe eine riesige Pleitewelle.

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