Netzpolitik

Siri-Sprachaufnahmen: Whistleblower wirft Apple massive Überwachung vor

Einst für Subunternehmen tätiger Mitarbeiter sieht sich an Orwells "1984" erinnert und beklagt Untätigkeit der Datenschutzbehörden

Foto: Reuters
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Im Sommer 2019 musste sich Apple einige Vorwürfe gefallen lassen. Ohne explizite Zustimmung der Nutzer hatte sich der Konzern von seiner auf vielen Geräten laufenden Sprachassistentin Siri Aufzeichnungen liefern lassen, die anschließend von Mitarbeitern ausgewertet wurden. Dabei handelte es sich oft nicht einmal um direkte Angestellte von Apple, sondern um Personal von Subunternehmen im Auftrag des IT-Konzerns.

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