Alles gut?

Nicht nur Corona: Wie Impfungen auf der Welt immer mehr Leben retten

Schon vor Corona machte die Welt große Fortschritte mit Impfungen – selbst in den ärmsten Ländern der Welt. Einblick in eine kleine Revolution

Foto: EPA / MONIRUL ALAM
Foto: EPA / MONIRUL ALAM

Seit Auftauchen des neuen Coronavirus sind Impfungen wieder im globalen Bewusstsein. In ärmeren Ländern gewinnen sie aber seit vielen Jahren an Stellenwert. Seit den 1980ern sind viele hundert Millionen Menschen auf der Welt geimpft worden. Das rettet Millionen Menschen das Leben, sagt die Forscherin Samantha Vanderslott. Sie ist Teil der Oxford Vaccine Group an der Universität Oxford und gibt im STANDARD-Interview Einblick in eine kleine Revolution.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo