Globale Verschmutzung

Arktischer Meeresboden ist zum Endlager für Mikroplastik geworden

Kilometertief am Grund der Framstraße wurden hohe Konzentrationen von Kunststoffpartikeln gemessen

Foto: Alfred-Wegener-Institut / Melanie Bergmann
Foto: Alfred-Wegener-Institut / Melanie Bergmann

Die Framstaße, ein 500 Kilometer breites Stück Meer zwischen Grönland und dem zu Norwegen gehörenden Archipel Spitzbergen, darf man ruhigen Gewissens als einen der abgelegeneren Teile der Erde bezeichnen. Erst recht gilt dies für den dortigen Meeresboden, der in Tiefen von bis zu fünfeinhalb Kilometern liegt. Und doch konnte sich selbst dieser Ort nicht den Folgeerscheinungen der modernen Zivilisation entziehen: Am Grund der Framstaße sammelt sich Mikroplastik, wie das Alfred-Wegener-Institut (AWI) berichtet.

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