Generationen-Gespräch

Fridays-for-Future-Aktivistin: "Es gibt keinen Schritt zurück"

Mit den Omas gegen rechts und Fridays for Future beleben unterschiedliche Generationen die Straße. Sie haben andere Ziele, aber ähnliche Strategien

Foto: Christian Fischer
Foto: Christian Fischer

Im Dezember 2017, zum Start der türkis-blauen Regierung, gingen die Omas gegen rechts erstmals auf die Straße. Ein Jahr später startete Fridays for Future in Österreich mit wöchentlichen Schulstreiks und Demos. Susanne Scholl und Veronika Winter waren jeweils von Anfang an dabei. DER STANDARD hat mit ihnen über Generationenunterschiede, Straßenaktivismus und die Zukunft zivilgesellschaftlichen Engagements gesprochen.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo