Spin-Rotations-Kopplung

Wiener Forscher beweisen erstmals Trägheitsphänomen bei Neutronen

Quanteneffekt wurde vor über 30 Jahren vorausgesagt, nun gelang der Nachweis.

Foto: Laurent Thion/ILL
Foto: Laurent Thion/ILL

Wien – So ähnlich wie ein klassischer Kreisel besitzen auch quantenmechanische Objekte einen Drehimpuls: den sogenannten Spin. Forscher der Technischen Universität (TU) Wien konnten nun experimentell nachweisen, dass dieser, obwohl er nicht von der Masse der Teilchen abhängt, trotzdem ein gewisse Trägheit aufweist.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo