Staatsoberhaupt

Kurz bei Trump: Experte sieht Ruf Österreichs als Vermittler gefährdet

Gärtner sieht "vorauseilenden Gehorsam" gegenüber Washington. Kurz könnte sich als Vermittler im Iran-Konflikt anbieten, müsse dafür aber "sofort" Teheran kontaktieren

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER
Foto: APA/HELMUT FOHRINGER

Washington/Wien – Der Politikwissenschafter Heinz Gärtner sieht angesichts des bevorstehenden Treffens von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) mit US-Präsident Donald Trump den Ruf Österreichs als ehrlicher Makler im Nahen Osten in Gefahr. Kurz oder sein Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) müssten "sofort" auch den Iran kontaktieren, "damit das keine Schlagseite bekommt", sagte Gärtner im APA-Interview.

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