Nachtruhe

Wir lernen auch im Schlaf

Nur weil es schläft, ist das menschliche Gehirn längst nicht inaktiv. Immerhin müssen die tagsüber eingelangten Informationen sortiert, verarbeitet und gespeichert werden

Foto: APA
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In der Literatur wurde dem Schlaf oft ein Naheverhältnis zum Tod nachgesagt. Die Angst vor dem Nichtbewusstsein, das manchmal Kinder vom Schlafen abhält, hat sich so zum Teil auch in unser kulturelles Denken eingetragen. Moderne Schlafforschung zeigt aber deutlich, dass die Nachtruhe absolut kein einfaches, passives Abschalten ist, sondern eine Aktivität, die dem Leben des Menschen in den verschiedensten Bereichen zuträglich ist. Es ist längst nicht nur ein "Wiederaufladen der Batterien", sondern ein Zustand, in dem dem Gehirn Zeit gegeben wird, wichtige Funktionen zu erfüllen.

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