Medizinisches Potenzial

Forscher entwickelten "lebende Maschinen" aus Froschzellen

Die per Computer designten Zellgebilde bewegen sich selbstständig fort und können sogar winzige Lasten transportieren

Foto: Douglas Blackiston
Foto: Douglas Blackiston

Sie sind nicht einmal einen Millimeter groß, per Computer designt und aus Froschzellen gebaut: Joshua Bongard sprach bei der Vorstellung der neuen Entwicklung gar von einer "neuen Lebensform". Gemeinsam mit einem interdisziplinären Team hat der Roboter-Experte von der Universität Vermont winzige Bio-Roboter entwickelt, die sich selbstständig fortbewegen und kleine Lasten transportieren können. Die "Xenobots", wie die Forscher sie nennen, haben großes Potenzial für Medizin und Umweltschutz. Sie wurden im Fachblatt "Pnas" vorgestellt.

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