25 Jahre in der EU

Migrationsflüsse aus Osteuropa auf Österreichs Arbeitsmarkt sind am Versiegen

Österreichs Arbeitsmarkt hat den EU-Beitritt ohne Schocks verkraftet. Aber dann kam die Osterweiterung und mit ihr zigtausende Arbeitskräfte

Foto: Viadonau/Johannes Zinner
Foto: Viadonau/Johannes Zinner

Prophezeite das Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) im März 1994 noch eine entbehrungsreiche Anpassungsphase für den heimischen Arbeitsmarkt, verkehrte sich die Prognose bereits im Juni desselben Jahres ins Gegenteil. Anstatt von tausenden Jobs, die auf einen Schlag vernichtet würden, sprachen die Wirtschaftsforscher um Fritz Breuss nun von 5500 neuen Jobs, die der EU-Beitritt Österreichs dem heimischen Arbeitsmarkt bereits im ersten Jahr bescheren soll. Die Arbeitslosenquote, so die Prognose aus dem Juni 1994, würde um 0,2 Prozentpunkte fallen.

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