Ab 2020

Bogdan Roščićs Pläne für die Staatsoper: Frischer Wind im Repertoire

Der zukünftige Direktor kündigt auch "relativ große" Bewegung im Ensemble an

Foto: REUTERS/Leonhard Foeger
Foto: REUTERS/Leonhard Foeger

Kommenden Sommer wird Bogdan Roščić sein neues Amt als Direktor der Wiener Staatsoper antreten. Seine erste Spielzeit stehe "ganz im Zeichen einer Auseinandersetzung mit dem, was Repertoireoper heute bedeutet, und natürlich konkret mit dem Repertoire der Wiener Staatsoper", sagt er. "Und einige der wichtigsten und beliebtesten Werke der Literatur, jene also, die ein Repertoiretheater besonders viel spielen muss, brauchen in Wien einfach eine neue Umsetzung, darüber herrscht am Haus eigentlich völliger Konsens. Zur Vermeidung von Missverständnissen: Das hat nicht unbedingt mit dem Alter der bestehenden Produktionen zu tun. Aber es geht auch um das gespielte Repertoire selbst. Jede Direktion macht sich da ihre Gedanken und entwickelt weiter. So verfügt das Haus zum Beispiel nicht über alle Hauptwerke von Mozart und hat bei Klassikern des 20. Jahrhunderts Lücken im Repertoire."

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