Afrika

Tödliche Masernepidemie im Kongo

In der Demokratischen Republik Kongo sind bereits mehr Menschen an Masern gestorben als an Ebola. 90 Prozent der Todesopfer sind Kinder unter fünf Jahren

Foto: APA / Helmut Fohringer
Foto: APA / Helmut Fohringer

Bis vor wenigen Jahren galt sie noch als aussterbende Krankheit, deren Schrecken der Vergangenheit angehört und deren Zukunft begrenzt oder zumindest berechenbar ist. Masern könnten wie Polio oder Pocken bald ausgerottet werden, meinten die einen. Während die anderen die von ihr ausgehende Gefahr für dermaßen kalkulierbar halten, dass man sich nicht einmal mehr durch Impfung vor ihr schützen müsse.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo