Geistesblitz

Die Grenzen der Zeit

Quantenphysiker Paul Erker geht der Frage nach, wie gut man Zeit eigentlich messen kann

Foto: privat
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Die Zeit steht still oder rinnt wie Sand durch die Finger – aber nur im Kopf der Menschen. Außerhalb des individuellen Empfindens ist ihr viel schwerer habhaft zu werden. Man kann Zeit nur indirekt über physikalische Phänomene messen, sei es über den Stand der Sonne oder die Periodendauer einer Nuklid-Strahlung. Doch wie gut kann mit diesen Mitteln das Verfließen der Zeit überhaupt beobachtet werden? An welche Barrieren stößt man dabei? Und was sagen diese über die Beschaffenheit unseres Universums aus?

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