Ibiza-Affäre

Straches Ex-Leibwächter warnte im Vizekanzleramt vor "Video mit blöden Aussagen"

Laut Ex-Sekretärin schon vier Wochen vor Erscheinen des Ibiza-Videos – FPÖ habe sich nach Kassasturz "angeschissen"

Foto: APA/Pfarrhofer
Foto: APA/Pfarrhofer

Es gäbe da womöglich etwas, das die Regierung und die Partei zerreißen könnte: Mit solchen Andeutungen soll Heinz-Christian Straches Leibwächter Oliver R. schon im April 2019 seine Kollegen alarmiert haben. Darunter Straches langjährige Assistentin Karin S., die den Vorgang in einer Einvernahme bei der Staatsanwaltschaft zu Protokoll gab. R. wollte "bald" seinem Chef darüber Bescheid geben. Im Mai 2019 präzisierte der Bodyguard dann, dass ein "Video mit blöden Aussagen" von Strache und dem damaligen FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus existiere.

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