Sozialversicherung

Holpriger Start für Österreichische Gesundheitskasse

Auch nach der Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen wird es keine einheitlichen Leistungen für die Versicherten geben

foto: robert newald
foto: robert newald

Wenn es eine österreichweit einheitliche Krankenkasse für rund 7,2 Millionen Versicherte gibt, muss es für alle Versicherten einen einheitlichen Leistungskatalog geben. Was logisch klingt, wird es auch nach der Zusammenlegung der neun Gebietskrankenkassen zur Österreichischen Gesundheitskasse ÖGK mit 1. Jänner vorerst nicht geben. Das Thema Harmonisierung ist im sogenannten Überleitungsausschuss heftig umstritten.

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