Kulturpolitik

Künstlerhaus: Brut-Theater vor Auszug wegen Kostenexplosion

Die Sanierung würde fünf statt zwei Millionen kosten. Als Alternative ist das Areal des früheren TBA21 im Gespräch

Foto: Wolfgang Silveri
Foto: Wolfgang Silveri

Ein Verbleib des Brut-Theaters im Wiener Künstlerhaus am Karlsplatz spießt sich offenbar an einer unerwarteten Steigerung der Sanierungskosten. Das erklärt das Theater in einem Offenen Brief, der dem STANDARD vorab zugesendet wurde. In dem von den Geschäftsführern Kira Kirsch und Richard Schweitzer unterzeichneten Schreiben wird erstmals ausführlich auf die "komplexe Lage", in der sich das Brut seit dem Einstieg von Investor Hans Peter Haselsteiner im Künstlerhaus befindet, eingegangen.

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