Genome Editing

Neue Methode für gezielte Veränderungen im Erbgut

Nach der Gen-Schere kommt das DNA-Textverarbeitungsprogramm: Die Technik "Prime Editing" soll präzise und risikoarme Eingriffe in die DNA ermöglichen

Illustration: Picturedesk/ALFRED PASIEKA
Illustration: Picturedesk/ALFRED PASIEKA

Unter den vielen bahnbrechenden Fortschritten, die die Molekularbiologie im 21. Jahrhundert vorweisen kann, rangiert Genome-Editing weit vorne. Der Begriff steht für Verfahren, die gezielte Veränderungen im Erbgut möglich machen. Damit können etwa Gene eingefügt, entfernt oder repariert werden – auch in lebenden Organismen. Das Potenzial solcher Eingriffe ist für die medizinische Forschung und die Landwirtschaft enorm. Ein Meilenstein auf dem Weg zu einem präzisen und universellen genetischen Werkzeug war die Entwicklung von CRISPR/Cas9, auch bekannt als die Gen-Schere.

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