Erfolg

Hurra, der Marsmaulwurf gräbt wieder!

Mit einem Trick konnte die Rammsonde dazu gebracht werden, sich wieder ein Stückchen weiter in den Marsboden zu hämmern

Foto: AP/NASA/JPL-Caltech
Foto: AP/NASA/JPL-Caltech

Köln – Endlich hat es sich freigekämpft: Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) entwickelte Heat-Flow-and-Physical-Properties-Package-Instrument (HP3), besser bekannt unter seinem Spitznamen "Marsmaulwurf", ist fast ein halbes Jahr lang festgesteckt. Doch jetzt arbeitet es sich endlich wieder in die Tiefe vor.

Ich stimme der Verwendung von Cookies für die Zwecke der Webanalyse und digitaler Werbemaßnahmen zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Meine Einwilligung kann ich hier widerrufen. Weitere Informationen finde ich in der Datenschutzerklärung.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es später erneut.

Abo ohne Daten-Zustimmung

Mit einem derStandard.at PUR-Abo kann die gesamte Website ohne zustimmungspflichtige Cookies und ohne Werbung genutzt werden. Details zum Abo.

PUR-Abo