Katzengold als Klimafaktor

Pyrit könnte in der Vergangenheit zur Erderwärmung beigetragen haben

Ein neues Modell lässt vermuten, dass die Verwitterung des Minerals genug CO2 freisetzte, um Kaltzeiten zu beenden

Foto: Riotin to2006
Foto: Riotin to2006

In den vergangenen 2,6 Millionen sorgten mehrer Kaltzeiten gleichsam für ein Wechselbad der globalen Temperaturen. Die letzte Kaltzeit, das sogenannte Würm-Glazial, begann vor etwa 115.000 Jahren und endete vor 10.000 Jahre. Heute geht man davon aus, dass Veränderungen der Konzentration von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre maßgeblich für diese natürliche Abfolge von Kalt- und Warmzeiten verantwortlich waren. Wodurch jedoch der Kohlendioxidanstieg ausgelöst wurde, der die Übergänge von Kalt- zu Warmzeiten prägte, war bisher noch ziemlich unklar.

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